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Sedierung - Dr. Christoph Weihe | Oralchirurgische & Zahnärztliche Praxis

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Sedierung

Was versteht man unter einer Sedierung?

Bei der Sedierung wird unter der Gabe eines Beruhigungsmittels das Bewusstsein eines Patienten reduziert, so dass dieser von dem eigentlichen Eingriff weniger mitbekommt bzw. die Behandlung als nicht sehr dramatisch wahrnimmt. Die Sedierung findet vor dem eigentlichen Eingriff sowie der zusätzlich erforderlichen lokalen Schmerzausschaltung statt.
Die Gabe des Sedierungsmittels kann über eine Tablette oder über einen venösen Zugang erfolgen:
Die Tablette wird etwa eine 1/2 Stunde vor dem Eingriff auf nüchternen Magen eingenommen. Die Wirkung ist am Patienten sehr unterschiedlich stark, weshalb die Gesamtdosis in einem überschaubaren Bereich bleibt.
Bei intravenöser Sedierung ist die Tiefe deutlich besser steuerbar, da das Beruhigungsmittel direkt in den Blutkreislauf eingebracht wird. Um die Tiefe des Dämmerschlafs steuern zu können, ist eine ständige Überwachung der Vitalfunktionen sowie der Sauerstoffsättigung erforderlich, der Übergang zu einer Vollnarkose ist fließend. Damit sich der chirurgisch tätige Behandler voll auf seinen Eigriff konzentrieren kann, wird für eine intravenöse Sedierung ein Anästhesist hinzugezogen.


Wie muss sich der Patient bei der Sedierung verhalten?

  • Der Patient darf 6-10 Stunden vor dem Eingriff in Sedierung nichts gegessen und getrunken haben.
  • Da die Sedierung unterschiedlich lange anhält, darf der Patient die Praxis nur mit einer Begleitperson verlassen.
  • Der Patient darf für die nächsten 24 Stunden nicht am Straßenverkehr teilnehmen oder Tätigkeiten nachgehen, die seine vollständige Konzentration erfordern.
  • Da die Sedierung zusätzlich zur lokalen Anästhesie stattfindet, gelten des weiteren die selbigen Regeln wie bei der lokalen zahnärztlichen Betäubung.